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    Thema: Helikopter-Eltern


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    Von Nobxxxx
    1181 Beiträge bisher bisher

    Helikopter-Eltern

    In letzter Zeit taucht dieser Begriff immer öfters auf.

    Wann werden Eltern dazu.

    Kann doch für die Kinder nicht besonders hilfreich sein, oder?

    12.10.2017 um 15:32 Profil eMail an Nobby62Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Nobxxxx
    1181 Beiträge bisher bisher

    re: Helikopter-Eltern

    Kleiner Auszug aus dem Internetz.



    Unter Helikopter-Eltern, auch Hubschrauber-Eltern oder als Fremdwort Helicopter Parents (engl. helicopter parents oder paranoid parents), versteht man populärsprachlich überfürsorgliche Eltern, die sich (wie ein Beobachtungs-Hubschrauber) ständig in der Nähe ihrer Kinder aufhalten, um diese zu überwachen und zu behüten.....

    12.10.2017 um 16:00 Profil eMail an Nobby62Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Solxxxxxx
    331 Beiträge bisher bisher

    re: Helikopter-Eltern

    Schreckliche Vorstellung. Kinder brauchen ihre Freiheiten. Die müssen auch mal was machen, ohne dass die Eltern zuschauen.
    Außerdem glaube ich nicht, dass man Kinder damit wirklich zur Selbstständigkeit erzieht.

    12.10.2017 um 17:07 Profil eMail an SolitaireEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von beexxx
    176 Beiträge bisher bisher

    re: Helikopter-Eltern



    Frau Merkel ist auch eine Helikopter-Mutti
    Stichwort: Nudging etc...

    12.10.2017 um 18:14 Profil eMail an beebeeEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von bosx
    5 Beiträge bisher bisher

    re: Helikopter-Eltern

    Das alles Ansichtssache. Ich lass meine 5 jährige alleine auf den Spielplatz bin natürlich in Rufweite. Alle anderen Eltern sitzen auf der Spielplatz Bänken und schauen jeden Handschlag zu. 🤷‍♀️
    In der Vorschulklasse stürmen die morgends in den Klassenraum und helfen aus der Jacke und in in die Hausschuhe. Ich geb draußen an der Klassentür Abschiedskuss und geh.
    Ich sag auch mal mach dir mal selber ein Toastbrot. Man soll es nicht glauben aber 5 jährige können selber Brote schmieren. Die sind nur oft zu faul und lassen sich von Mama bedienen.
    Da sich die wenigsten auch so benehmen als Eltern, hatt man schon mal das Gefühl ne schlechte Mutter zu sein.

    Aber mir ist es wichtig ein eigenständiges Kind zu erziehen. Man soll es nicht glauben, ich lass die große auch mal 20 Minuten zuhause alleine, während ich die kleine Schwester Abhol. Die große hat ein Festnetztelefon zuhause und weiß damit umzugehen. 🤷‍♀️😂

    12.10.2017 um 18:40 Profil eMail an bossEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von einxxxxxxxxxxxxxx
    157 Beiträge bisher bisher

    re: Helikopter-Eltern

    Ich find diesen Begriff blöd.

    Und irgendwie auch die Definition. Gerade wenn Kinder kleiner sind, ist es doch ein Stückweit normal, sich immer im Dunstkreis seines Kindes aufzuhalten, sofern es nicht in der Betreuung oder so ist.

    Mein Sohn war auch fast immer um mich. Ich hab lange sogar in der gleichen Kita gearbeitet wo er betreut wurde.

    Später war ich alleinerzeihend und zwischen uns passte kein Blatt.

    Ich kann trotzdem behaupten, dass mein Sohn ein psychisch gesunder Erwachsener geworden ist.

    Ich glaub, das regelt ab einem gewissen Alter die Natur. Bzw. die Hormone der Teenis. Dann zeigen sie den Eltern schon selber, was sie von Überfürsorge halten. Und ich glaub schon, dass sich die meisten Eltern mit ihren Kindern mitentwickeln und dann auch irgendwann loslassen können.

    Sich intensiv und gern um die Bedürfnisse seines Kindes zu kümmern, bedeutet ja nicht automatisch, dass man sein Kind einschränkt. Und irgendwann zieht sich auch das letzte Kind die Jacke selber aus... jedenfalls wäre mir kein gesunder Erwachsener bekannt, der dies von seiner Mama machen lassen würde.

    Ich seh das gerade an meiner Arbeitskollegin. Sie ist wirklich auch sehr fürsorglich. Aber ihre Kinder entwöhnen sie gerade selber. Besonders die 14-jährige Tochter. Sie zeigt der Mama schon, wieviel Fürsorge sie noch braucht.

    Ich bin da sehr entspannt bei dem Thema. Und in Zeiten, wo man manchmal das Gefühl hat, dass es immer mehr Kinder gibt, um die sich keiner auch nur minimal kümmert oder wenn man Lehrer sagen hört, dass immer mehr Eltern ihrer Erziehungs- und Betreuungspflicht nicht mehr genügend nachkommen, find ich die Überfürsorglichen das deutlich kleinere "Übel".

    12.10.2017 um 19:49 Profil eMail an eingerollter_IgelEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Nobxxxx
    1181 Beiträge bisher bisher

    re: Helikopter-Eltern

    Es geht um stark übertriebene Fürsorge.
    Es gibt Eltern die bringen Ihre Kinder in die Uni
    Die wollen mit auf Klassenfahrt das ist dann nicht mehr normal. Eins gewisse Obhut ja aber nicht übertrieben.

    Noch ein Beispiel.....

    So geschah es einer Nanny:
    "Ich habe selbst drei Kinder großgezogen und schon viele andere Kinder betreut. Als ich eine neue Stelle antrat, erhielt ich von der Mutter eine mehrseitige schriftliche Anleitung zum Umgang mit ihren beiden Kindern; die Tochter war drei Jahre alt, der Sohn fünf Monate. Sie hatte unter anderem genauestens vermerkt, zu welcher Uhrzeit ich mit welchem Kind welches Lied zu singen hätte: Zwischen 6.30 Uhr und 7 Uhr stand 'Morning has broken' auf dem Programm. Um 8.30 Uhr dann 'Grün, grün, grün sind alle meine Kleider'.

    Außerdem hatte sie detailliert aufgeschrieben, wann das Baby wo und wie beschäftigt werden sollte, zum Beispiel sollte es zwischen 9.30 Uhr und 11.30 Uhr 'auf einem Ball rollen', 'Sachen greifen' und 'auf der Matratze spielen'. Sie trug mir auf, was ich mit den Kindern im Auto zu reden hätte, wann wir im Garten spielen sollten und sogar wo das Baby zu liegen hätte, wenn ich dem älteren Kind Abendessen zubereite, hatte sie notiert: im Wippstuhl."
    (11 von 11)

    12.10.2017 um 20:36 Profil eMail an Nobby62Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von einxxxxxxxxxxxxxx
    157 Beiträge bisher bisher

    re: Helikopter-Eltern



    Ja, das gabs schon bei mir vor inzwischen gefühlten 100 Jahren. Klassenfahrt nach Russland und die Eltern haben sich um Teilnahme gerissen. Auch die Woche Berlin war sehr beliebt bei den Eltern.

    Hier gehts weniger um Fürsorge, als um paar Tage unkomplizierter Urlaub. Wobei sowas mit Teenagern eher eine Illusion ist.

    Das frischgebackene Eltern heute oftmals ein wenig seltsam sind und einen recht gewöhnungsbedürftigen Umgang mit ihren Babys haben, schiebe ich auch auf dieses ganze Vor- und Nachsorgegedöhns.

    Da kommt noch ewig nach der Geburt die Hebamme nach Hause und was den Eltern oftmals für ein (nach meinem Gefühl) Unsinn eingeredet wird. Dies tun und das tun und auf Schübe achten... etc.

    Sowas gabs vor 30 Jahren noch nicht. Ich hab nur zur Geburt ne Hebamme gesehen. Mir hat keiner reingequatscht. Schübe hatten unsere Kinder damals noch nicht. Das haben erst die Neuzeitkinder...

    Manchmal hab ich das Gefühl, dass den Eltern durch die ganzen Einflüsse von außen, der gesunde Menschenverstand abhanden kommt. Sie sind völlig verunsichert und vertrauen nicht mehr auf ihre eigenen Gefühle und das eigene Gespür, was gut ist für das Kind.





    12.10.2017 um 21:20 Profil eMail an eingerollter_IgelEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Oofxxxxxxxxxxx
    3 Beiträge bisher bisher

    re: Helikopter-Eltern

    Eltern, die mit an einer Klassenfahrt teilnehmen, sind keine Helikopter - Eltern, sondern fungieren oft einfach nur als weiterere Betreuungs- bzw. Aufsichtsperson ;).


    Ich gebs ganz offen zu. Meine Mutter war damals auch bei manchen Klassenfahrten dabei. Auch als ich mit 18 mit dem Studium anfing, haben wir vorab gemeinsam die Uni und den Campus unsicher gemacht. Hats mir geschadet? - Nö ich denke nicht.

    12.10.2017 um 22:06 Profil eMail an OofranziiiehoOEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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