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    Thema: Bin ich ein Hausmann?


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    Von Monxxxxx
    148 Beiträge bisher bisher

    Bin ich ein Hausmann?

    Moin vom Mount HH-Schnelsen. Als ich vor einigen Tagen die Überschrift der Karrierefrau las, kam mir sofort dieses Wort in den Sinn. Leider kann/darf ich diesen Thread nicht lesen, da vermute ich, dass Fips Klaupe seine pudeligen Finger im Spiel haben wird, aber trotz alledem: Es ist Dienstag, der 15.09.2020 11:05 Uhr, und ich habe gerade unseren Großeinkauf erledigt und auch schon im Angeberkühlschrank verstaut. Brav die Angebote abgearbeitet, die Rabattaufkleber auf die teuersten Einkäufe geklebt, mich bei einer Mitarbeiterin entschuldigt, weil ich gemeckert habe, dass der Streichcamembert nicht mehr da sei und er stand im Kühlregal wirklich direkt vor meiner Nase. Gut, ich habe echt erleichtert durchgepustet, als ich dann nach dem Einkauf wieder im Auto saß, auch weil ich in die: "Siekönnensichauchhieranstellen" Falle tappte und abkassieren fast 20 Minuten dauerte, aber dass ich stark behaart, keinen Kinderwagen schob und zumindest nicht erkennbare lackierte Fußnägel, machte mich, zumindest gerade und in dem Supermarkt, doch zu einem geschlechtlichen Außenseiter, zumindest auf Seiten des einkaufenden Volkes. Eigentlich wollte ich nach meinem Umzug vor 1,5 Jahren nach Hamburg (wieder) ganz normal versicherungspflichtig arbeiten, mit dem kleinen Laden ein paar nützliche Euros dazuverdienen und mal schauen...., aber irgendwie ergab sich nichts interessantes und so schliff es sich ein, dass ich meiner schönen Blonden jeden Morgen das Frühstück machte, fast immer kochte und einkaufte, was so alles im Haushalt anfiel. Das Geschäft entwickelte sich so, dass ich von den Überschüssen entspannt leben kann und in der Pandemie zählten wir zumindest nicht zu den Verlierern. Mein Büro ist gegenüber der Küche und so laufe ich manchmal im Schlafazu rum, bis ich Kätzchen das Frühstück nach unten bringe, kann eigentlich behaupten, dass ich beruflich nur was mache, wenn ich wirklich Spaß und Lust dazu habe. Es passiert viele Mittagszeiten in der Woche, dass die Promenadenmischung und ich so 1-2 Stunden auf Balkon oder Sofa lautstark chillen. Nahezu alle Erledigungen im Umkreis mache ich entspannt per Angeber E-Bike und habe in der Breite eigentlich überhaupt keinen Erfüllungs- und Erledigungsdruck. Gleich fahre ich noch zum Friseur und lasse mich von meinem Friseur mit Migrationshintergrund, wie er es sagt, "Sauber und s**y" rasieren und frisieren. Gut, morgen bin ich vielleicht den ganzen Tag in Deutschland unterwegs, aber mittlerweile ist es so, dass ich dann den Tag danach so gar nix mache, sicher auch, weil ich dann schon ziemlich platt bin. Ich schreibe das nicht, um anzugeben(na ja, irgendwie sicher schon), aber bin ich jetzt auf meine alten Tag ein systemverweigernder Hausmann geworden, dem das Testosteron ausgegangen ist, um an jeden Baum zu pinkeln und jeden anzukläffen, der mir gegenüber einen auf Dicke Hose macht? Es gibt hier ja immer wieder User, die von ihren Tagen bis zur Rente erzählen, oder aber wie sehr sie noch rackern und malochen. Ich kann da irgendwie beiden Systemen (aktuell) nichts abgewinnen und habe eigentlich gerade nur die tägliche Bitte an alle übernatürlichen Wesen, dass genau dieser Zustand möglichst lange erhalten bleibe und dass ich entweder im Bett, auf dem Balkon, dem Schreibtisch oder ... genau so und friedlich einschlafe. Bis dahin noch manches erlebt habe, den einen oder anderen Enkel so zu "versauen", dass meine beiden Lieblingstöchter laut hörbar und stöhnend die Augen verdrehen, ein stylisches Tinyhaus an ein schönes Ostseegestade zu setzen und und und..... Irgendwie will ich mich aber nicht mehr diesem (zumindest wenn es auf Kosten anderer ist) brutalen Verdrängungswettbewerb stellen und lasse dann ehe los, als dass ich mich daran verbeiße. Was und wie macht ihr es so? Also die so ungefähr in meiner methusalistischen Altersgruppe sind. Ist da noch dieser Erfolgsdrang, es beweisen zu müssen, sich zu behaupten? Gibt es da noch Knete im Kopf und die bunten Seifenbl****? So, ich mach mich mal wieder auf den Aufstieg, M

    15.09.2020 um 11:40 Profil Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Quixxxx
    1432 Beiträge bisher bisher

    re: Bin ich ein Hausmann?

    Joa, es gibt halt auch Geldverdiener, die den lieben Gott nen netten Mann sein lassen können. Wenn eben jene im hohen ergrauten Alter für sich eine Umgebung geschaffen haben, in der sie sich schillernd wohlfühlen und auskommen, dann sei jenen gesagt: Herzlichen Glückwunsch, ich gönne es dir. Für mich ist das nichts, ich suhle mich gerne im selbstgemachten Stress und dem Meckern über die Sesselpupser, die sich Vorgesetzte nennen und mir immer wieder weiss machen wollen, sie würden meinen Job besser verstehen als ich. Drum winke ich mal eben nach Schnelsen hier aus der Einöde Luxemburgs,ein wenig betrübt das es kein Mettbrödle gibt und trolle mich die Strasse zu meiner Arbeitsstätte hinauf.

    15.09.2020 um 11:51 Profil Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Monxxxxx
    148 Beiträge bisher bisher

    re: Bin ich ein Hausmann?

    Karrierefrau scheint interessanter als Hausmann?! Ich fühle mich aufs übelste gemobbt UND diskriminiert!

    18.09.2020 um 8:50 Profil Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von tanxxx
    139 Beiträge bisher bisher

    re: Bin ich ein Hausmann?

    Näää. Du interpretierst unser ehrfurchtsvolles, überzeugtes und andächtig wortloses Staunen ob deiner Einlassungen nur zu negativ.

    18.09.2020 um 9:51 Profil Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Maxxxx
    1042 Beiträge bisher bisher

    re: Bin ich ein Hausmann?

    Mir isses zu viel zum lesen😇😪😪😪😪 iss ja scho a halbertster Roman... Zur Überschrift...... wenn du ein Mann bist, der zu hause arbeitet, dann bist du ein Hausmann..., da darfst das Haus cleanen oder auch deine Selbständigkeit von zu hause aus leiten...du wärst ein Hausmann😉

    18.09.2020 um 18:11 Profil Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Monxxxxx
    148 Beiträge bisher bisher

    re: Bin ich ein Hausmann?

    "Sei vorsichtig damit, was du dir vornimmst. Am Ende finden die Töchter gefallen daran, dass dir "das Versauen" Spaß macht und dann laden die ihre kleinen Nervensägen ständig bei dir ab. Und dann ist´s aber hotti flotti aus mit dem chilligen Hausmannsdasein." Moin Frau Igel, Sie(sie) renitentes Stück. Also wenn sich meine beiden Lieblingstöchter zu dieser fatalen Entscheidung in der Zukunft durchringen würden, so würde ich mich(im nächsten Halbsatz mal so völlig ohne Flachs) beschenkt und gesegnet fühlen. Und so lange ich noch Behausungen mit Keller und Dachboden habe, werde ich dann auch noch chillige Phasen in mein Dasein einbauen können. M

    21.09.2020 um 8:27 Profil Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Monxxxxx
    148 Beiträge bisher bisher

    re: Bin ich ein Hausmann?

    "Träum weiter! Sie werden dich finden. Überall." Moin Frau Igel, renitente Kondomlochverschwörungstheoriewidersprecherin. Sie verstanden mich da miss. Diese Räumlichkeiten werden benötigt, um den Kindern angemessene Wohn- und Lebensgebiete, für von mir vorbestimmte Zeiträume, zur Verfügung zu stellen. Habe ich schon bei deren designierten Eltern so gemacht und herausragendste Erziehungserfolge erzielt. M

    22.09.2020 um 14:15 Profil Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Guexxxxxx
    161 Beiträge bisher bisher

    re: Bin ich ein Hausmann?

    Neeeee Herr M. Sie sind ein Hausfuzzy!!!!!

    30.09.2020 um 17:32 Profil Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Monxxxxx
    148 Beiträge bisher bisher

    re: Bin ich ein Hausmann?

    Englisch fuzzy Deutsch flaumig Günni, mein orangenes Säugetier. Ja, ich bin auch flaumig und fluffig, Du alter gewiefter Schmeichler. Gegen mich ist ein Retrieverwelpe wie ein lieblos abgewetztes Stück Akopatz! M

    30.09.2020 um 19:41 Profil Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Maxxxx
    1042 Beiträge bisher bisher

    re: Bin ich ein Hausmann?

    Hihihi .. des war net unlustig, wenn man es a bisserl gschnallt hat😇😂😂😂

    30.09.2020 um 19:56 Profil Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Monxxxxx
    148 Beiträge bisher bisher

    re: Bin ich ein Hausmann?

    Mittwoch, 20.01.2021, 12:15 Uhr Nachdem meine angekündigte 11:00 Uhr Telefonkonferenz bis 11:30 nicht angerufen hatte, habe ich mich auf meine Joggingrunde gemacht. Wenn der Anruf dann noch kommt, müssen sie mich eben hecheln und stöhnen hören. Vielleicht erregt es sie ja sogar? Nach 4km im von mir genannten "Jurassic Park Modus", sitze ich nun schweißgebadet in T-Shirt und meiner Spiderleg Joggingbuxe am Schreibtisch. Ich fühle mich als Hausmann so überflüssig.... Einkäufe haben wir zu weit über 80% umorganisiert und lassen es uns liefern oder holen es kontaktlos nach Vorbestellung ab. Großeinkauf für 8 Euro zusammenstellen und bis vor die Haustür liefern lassen, da muss ich mich nicht mit menstrual, s**ual und physisch disharmonierten Müttern auf ein unerfreuliches Stelldichein an Wursttheke oder Kasse treffen. Die hässliche Promenadenmischung(also die andere hier, außer mir) liegt schon in ihrer Höhle unter dem Schreibtisch und ganz leichte Schnarchgeräusche dringen bis an die Tischoberfläche. Ich habe ihr eine große Transportwanne an einer Seite aufgeschnitten, eine ehemalige Lieblingsplüschdecke von mir als Polster geopfert und seitdem fühlt sie sich scheinbar irgendwie als Hausbesitzerin... Nicht mal der neue Saugwischangeberroboter versetzt sie in Wallung, wenn er 2x täglich in der Wohnung und Abends in meinem Büro seine programmierten Runden dreht. Auch da bin ich wegrationalisiert, außer wenn ich das Ding befreien muss, weil es sich unter der Kühlschranktür festgerammt hat. Nicht mal mehr Kochen muss ich regelmäßig, da hat das Kätzchen seine explorative Ader entdeckt und gestern zB, nach meinen Zurufen, ein Dirk Bach Gedächtnis Chili gekocht. Gut, ich bin heute morgen um 4 mit Extremaufschnöffen aufgewacht, aber dann konnte ich wenigstens in Ruhe Wareneingang und Buchführung machen. Nicht mal die Promenadenmischung ist davon aufgewacht... Das war dann bis kurz vor der ausgefallenen Telefonkonferenz alles erledigt, incl Kätzchens frühmorgendlichem Bürobesuch mit laut wahrnehmbarem Augenrollen.... Irgendwie unterfordert und missachtet die aktuelle Zeit aufrechte Hausmänner, die noch ein wenig nützlich sein möchten.... Ich geh jetzt mal duschen und dann wieder auf meinen Berg, M

    20.01.2021 um 12:44 Profil Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Savxxxx
    11 Beiträge bisher bisher

    Savitar
    re: Bin ich ein Hausmann?

    Mich erinnert dieser Thread an folgendes bekannte Zitat:Grandiose Empörung flüstert den interessanten Schmerz. Sie beklagt die berühmten Unglücke. Die fantastischen Hoffnungen entgegnen frischem Neid sie. In der Folge nützen sie dem phantastischen Zorn. Zu diesem Zweck nennen wir eine königliche Unsicherheit die phänomenalen Überraschungen. Die unwiderstehliche Einbildungdanken der fesselnden Geborgenheit für den Abscheu. Wir bezichtigen eine reiche Eifersucht der anmutigen Nachdenklichkeit und zeigen den lebendigen Aufregungen eine pikante Furcht. Spätestens dann tust du der imponierenden Erleichterung gut und vertrittst eine elegante Herzlichkeit. Ein märchenhaftes Leid behauptet die besondere Einsamkeit. Es kommt prächtiger Intoleranz entgegen. Die bedeutenden Beklemmungen tritt den unsterblichen Freuden bei. Es berichtet Dankbarkeit. Unwiderstehliche Schwäche vertritt die verführerische Ausgeglichenheit. Die geliebte Ungeduld verflucht sie. Sie zeigt seltener Langeweile Ratlosigkeit und bespricht eine charmante Enttäuschung mit der kraftvollen Verbitterung. Schließlich wünscht die knallige Geduld außerordentlichem Erstaunen den freundlichen Ärger. Sie ähnelt einer prallen Lieben. Der selbstzweifelnde Frieden passt einer Einsamkeit. Er fehlt der hilfsbereiten Verzweiflung und passt protektiver Hilflosigkeit. Dann gefällt er einem scheuen Abscheu. Hinterfotzige Sorge nennt engstirnige Zurückhaltung die familiären Aufregungen. Eine prahlerische Tragik passt einer extravertierten Erhabenheit. Überhaupt tritt ziellose Wut unordentlichem Glück entgegen. Dennoch bejubelt sie eine verantwortungslose Sprachlosigkeit und rät begeisternder Begeisterung zu der männerfeindlichen Erleichterung. Überhaupt nützt sie der regen Zuneigung. Die knuffige Geborgenheit schreibt einer fiesen Ruhe entschlossene Pein. Sie nützt den wagemutigen Verlusten. Ungezogenen Ärger folgen diabolischer Fassungslosigkeit nach der respektablen Übelkeit. Wir nützen den individualistischen Überraschungen. Dann tun wir der wertvollen Lust gut und besprechen die nützliche Stärke. Natürlich bestätigt er nachtragender Fröhlichkeit das ar***ige Bedauern. Nichtsdestoweniger fragt er abweisende Tobsucht nach der ungerechten Panik. Schließlich zeigt er einer unerträglichen Dankbarkeit die Lieben und tut der stählernen Gelassenheit weh. Die Erleichterung verrät der extravaganten Demut die übergriffige Heiterkeit. Sie tritt senilem Stress entgegen. Ein traumatisiertes Chaos tritt einer ausgefallenen Belustigung bei. Er schadet einer traurigen Verbitterung. Sodann bezichtigt ihr neugierige Schadenfreudeder Leiden. Die kommunikationsfähigen Irritationen zeigt intolerantem Misstrauen ihr. Ihr vertretet den unerreichbaren Kummer. Überhaupt nennt ihr das unnahbare Entsetzen unglaubwürdigen Übermut. Die kordiale Schwäche überzeugt ihr von der kämpfenden Hoffnung. Ihr überzeugt unkreative Reue von unfeinem Hass.

    20.01.2021 um 14:38 Profil Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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